Ihr Zimmermeister:
Bauen Sie mit ihm. Bauen Sie auf ihn.

Ihr Zimmermeister:  <br>Bauen Sie mit ihm.  Bauen Sie auf ihn.
Vom Carport oder „Salettl“ bis zum kompletten Zuhause in Holzbauweise, vom Fußboden bis zum Dachstuhl, von der Planung bis zur Dämmung: Auf die Kunst des Zimmerers können Sie ganze (Holz)Häuser bauen.

Was Ihr Zimmermeister kann

Tragender Holzbau  Für alle tragenden Bestandteile eines Hauses ist Holz ein „genialer“ Baustoff, vielfältig bearbeitbar sowie umwelt- und gesundheitsverträglich. Zimmerer errichten Dachstühle jeder Art und Deckenkonstruktionen von der Tramdecke bis zur zeit- und kostensparenden Elementdecke. Sie eröffnen Ihnen die Wahl etwa zwischen massiven Blockwänden, effizienten Riegelwänden oder Holz-Systembauwänden. Sie legen hochwertige Böden vom Parkett- bis zum Riemenboden und verbinden Geschoße mit – geraden wie gewendelten – Stiegen.

Eindeckungen und Schalungen   Präzise berechnete Lattungen für Dach oder Wände liefert und montiert der Zimmerer in passender Dimensionierung und in solider Qualität. Ebenso Brett- und Schindeldeckungen, Schalungen und Verkleidungen.

Dämmung und Isolierung   Neueste Entwicklungen für umweltverträglichen Brand- und Wärmeschutz oder Vordeckungen (z.B. Dampfbremsen) im Holzbau machen Ihren Zimmermeister auch zum verlässlichen Sicherheits- und Energieberater.

Trockenausbau und Dachausbau  Beplankungen mit Profil-Schalplatten aus Holzwerkstoff, Gips- oder Lehmplatten; Trockenestriche in Holz- oder Gipsbauweise: Ihr Zimmermeister ist an Ihrer Seite bis zum wohnfertigen, behaglichen Holzhaus.

Was Ihr Zimmermeister rät

1. Nur gut geplant ist gut gebaut   Der Planung Ihres Hauses oder Zubaues in Holzbauweise sollten Sie die Zeit und die Bedeutung zumessen, die sie verdient. Denn alles, was Sie schon in der Planung richtig machen, macht sich später in Baueffizienz und Wohnwert bezahlt. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf „Schnell & Billig“-Planungen. Beziehen Sie Ihren Zimmermeister am besten gleich von Anfang an auch als Planer ein!

2. Je feuchter umso luftiger   Je mehr Feuchtigkeit sich in einem Raum ansammelt, umso mehr Belüftung braucht das Holz, um schnell wieder abzutrocknen. Planen Sie Holz-Wandverkleidungen etwa im Bad nur als hinterlüftete Konstruktionen. Lüften Sie regelmäßig, besonders in Schlafzimmern, wo Betten nach dem Aufstehen beträchtliche Mengen an Feuchtigkeit in die Raumluft abgeben. Bei Spritzwasser – wie im Bad – schützen Öle oder Wachse die Holzoberfläche.

3. Lasieren erleichtert Polieren  In Innenräumen liegt die Holzfeuchte immer unter dem kritischen Wert, bei dem Holzpilze entstehen könnten. Hier müssen Sie also überhaupt keine speziellen Vorkehrungen treffen, um das Holz zu schützen. Dennoch ist die Behandlung des Holzes mit Wachsen, Ölen oder Lasuren eine gute Idee: Die Oberflächen lassen sich so einfacher reinigen bzw. polieren.

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